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Unsere Produkte
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Gerollte
Wieland-Büchsen - Wellenwerkstoffe und Schmierung
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Wellenwerkstoffe und Oberflächengüte |
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Die Oberflächenhärte der Wellen sollte
möglichst grösser als 50 HRC sein. Besonders zu empfehlen sind daher legierte Stähle
bzw. Stähle mit entsprechender Oberflächenbehandlung. Hartverchromte Wellen haben sich
ebenfalls gut bewährt, die Chromschicht sollte jedoch möglichst dünn gehalten werden.
Die Wellen sollten auf Rz-Werte zwischen 1 und 4 ?m geschliffen werden. Sind diese
Rauheitswerte nicht zu erreichen, empfiehlt sich ein zusätzliches Polieren oder
?Abziehen? der Welle, damit die Rauheitsspitzen gebrochen werden und sich der Traganteil
erhöht. Bewährt haben sich auch gezogene Wellen, insbesondere für Axialbewegungen. |
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Schmierung |
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Im tribologischen System sind nicht nur Büchse
und Welle von Bedeutung, auch die Schmierung und das Umgebungsmedium (z.B. Luft, Gas,
Salzwasser, Staub usw.) gehören gleichrangig dazu. Das Umgebungsmedium ist häufig nicht
beeinflussbar, wohl aber die Schmierung. |
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Durch die Schmierung werden nicht nur die Gleiteigenschaften
verbessert, weitere Vorteile werden erzielt: |
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- lange Lebensdauer
- Korrosionsschutz von Welle/Zapfen
- Abdichtung gegen Staub und Schmutz
- geringe Reibungsverluste
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Reibung entsteht durch das Zusammenwirken zweier Körper
unter Belastung und Bewegung. Zur Verminderung von Reibung und Verschleiss übernimmt der
Schmierstoff eine äusserst wichtige Funktion: er trennt die metallischen Oberflächen von
Büchse und Welle. |
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Schmierstoffe: |
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- lithiumverseiftes Fett für Standardlager
- lithiumverseiftes Fett mit Zusätzen für höhere Ansprüche
- Pasten für Langzeitschmierung
- Öl bei geschlossenen Systemen
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Links:
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Wieland-B09 Werkstoffbeschreibungen
Masstoleranzen für Zylinderbüchsen
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Allg. Eigenschaften und Verwendungshinweise
Beschreibung der Büchsen mit Schmiertaschen
Beschreibung der Büchsen gelocht
Beschreibung der Büchsen gelocht mit Dichtungen
Lagerspiel und Wellentoleranz
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